Entsorgung von Elektrokleingeräten

Große Zustimmung für Rücknahmepflicht des Elektrohandels

8. Juni 2016

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Mit der Novelle des ElektroG werden größere Elektrohändler in die Pflicht genommen, ausgediente Elektrokleingeräte kostenfrei von Kunden zurückzunehmen. Der betroffene Handel muss innerhalb des nächsten Monats Rückgabemöglichkeiten bis zum 24. Juli 2016 einrichten. Dies trifft bei den Verbrauchern auf hohe Zustimmung.

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Demnächst ist der Handel immer mehr in der Pflicht. Quelle: Lightcycle

Demnächst ist der Handel immer mehr in der Pflicht. Quelle: Lightcycle

Insbesondere größere Geschäfte vor Ort müssen mit der Rückgabe von Altgeräten rechnen. Rund zwei Drittel der Befragten (69%) würden auch für die Entsorgung ihres alten Toasters, ihrer Zahnbürsten und LED-Lampen ihr Elektrogeschäft nutzen, immerhin 16 % würden diese auch an einen Onlinehändler senden, wenn dieser die Versandkosten übernimmt. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH.

 

95 % für fachgerechte Entsorgung

Die große Mehrheit der Befragten würde Elektrokleingeräte auf jeden Fall fachgerecht entsorgen und nicht etwa in den Hausmüll werfen. Noch vor dem Handel sind die kommunalen Wertstoff- und Recyclinghöfe Anlaufstelle Nummer Eins. 88 % würden ihre ausgedienten Geräte auch hier abgeben.

Laut dem neuen ElektroG trifft die Rücknahmepflicht stationäre Fachhändler mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikartikel sowie Onlinehändler mit einer Lagerfläche von mehr als 400 Quadratmetern. Um diesen umfassenden Verpflichtungen gesetzeskonform nachzukommen, bietet Lightcycle, das Rücknahmesystem für Altlampen und -leuchten, seinen Rücknahmeservice im Stationär- und Onlinehandel auch für Elektrokleingeräte an. Händler können ihre Pflichten bei Elektrokleingeräten so einfach und gesetzeskonform erfüllen ohne Abmahnungen zu riskieren.

www.lightcycle.de