Reizklima wegen hoher Temperaturen

Kältetechnik für Flüchtlingsunterkünfte

10. Juni 2016

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In zwei Flüchtlingsunterkünften in Düsseldorf kam es durch hohe Außentemperaturen und fehlende Kühlung zu extrem hohen Temperaturen. Um die schlechten Wohnbedingungen in den zeltähnlichen Unterkünften schnellstmöglich zu verbessern, wurde nun kurzfristig moderne Kühltechnik vor Ort installiert.

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Die an der Flüchtlingsunterkunft installierten i-Chiller-Geräte der ICS Cool Energy

Die an der Flüchtlingsunterkunft installierten i-Chiller-Geräte der ICS Cool Energy

Nachdem die Temperatur  in den Flüchtlingsunterkünften  auf fast 40° C angestiegen war, beschwerten sich die Bewohner der Traglufthallen über die unzumutbaren Lebensbedingungen. In den großen, zeltähnlichen, aufblasbaren Hallen hatte es sich durch die warmen Außentemperaturen enorm aufgeheizt. Da sich die Situation in den Düsseldorfer Unterkünften immer mehr zuspitzte und die Stimmung zu kippen drohte, musste schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden.

Das Kühltechnikunternehmen ICS Cool Energy wurde beauftragt, seine Kälteanlagen so schnell wie möglich an den Hallen zu montieren. Nur so konnten die Raumtemperaturen in den Hallen umgehend wieder verbessert werden. Da die Installation der Geräte noch am Abend abgeschlossen war, wurde die Luft in den Traglufthallen schon bald deutlich kühler. Zum Einsatz kamen zwei Cool Air LT10 Geräte sowie ein IC535 Chiller.

Vor allem wegen der gereizten Stimmung in der Flüchtlingsunterkunft war dieses schnelle Handeln unbedingt notwendig. Eine Gruppe von rund 80 Bewohnern war sogar in den Hungerstreik getreten, um gegen die Umstände zu protestieren. Diese Reaktion konnte mit Hilfe der Klimatechnik von ICS Cool Energy gestoppt werden.

www.coolenergy.de

 

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