Die Umstellung von ISDN auf VoIP

Sonderdienste gehen leer aus

20. März 2017

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Die Umstellung von ISDN auf VoIP stellt Nutzer und Betreiber von Notruftechnik vor neue Fragen. Deshalb beschäftigen wir uns hier mit der Frage: Warum die Sonderdienste ihre Probleme mit All-IP haben.

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Kommentare aus der Community (2)

  1. Endlich mal jemand, der nicht schreibt, daß mit All-IP alles viel besser wird.
    Ja, alles entwickelt sich weiter. Aber gerade im Telefonwesen scheint es rückwärts zu gehen.
    Ein Beispiel:
    Bei ISDN drückte man für die Rufweiterschaltung im Amt einen Knopf auf dem Telefon und schuwps war die aktiv. Bei All-IP braucht man einen Computer mit Webbrowser und muß sich beim Diensteanbieter anmelden und in einer mehr oder weniger intuitiven Webanwendung die Rufweiterschaltung konfigurieren. => deutlicher Mehraufwand

    Die Verfügbarkeit von (reinen) Telefonanschlüssen musste bei Stromausfall vom Netzanbieter für einen recht hohen Zeitraum garantiert werden.
    Die Verfügbarkeit von IP-Anschlüssen mit Telefoniefunktion ist nicht garantiert. Das Argument, daß beim Ausfall der Telefonie ja immer noch das Handynetz zur Verfügung steht stimmt zumindest bei uns nicht. Die Basisstation der drei großen Anbieter sind ca. 10 Minuten nach einem Stromausfall ebenfalls offline…

  2. Ich denke schon, dass dies für Unternehmen auf lange Sicht Vorteile bringt die Rufweiterschaltung richtig anzulegen. Denn es gibt für Kunden nichts ärgerlichen als lange in einer Warteschleife hängen zu müssen. Außerdem eröffnet man sich dadurch viel bessere Möglichkeiten sich mit Mitarbeitern an anderen Standorten oder zuhause zu vernetzen. Wir haben eine VoIP Telefonanalage von pascom bei einem Betrieb von circa 50 Mitarbeitern mit Call Center und bisher (2 Jahre) hatten wir keinen einzigen Ausfall!


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