Praxisfrage

Eintragung in das Installateurverzeichnis

Frage gestellt am 15. Januar 2018

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Ich habe im Jahr 2004 die Meisterschule besucht. Ich habe aber nur die Teile II , III, IV erfolgreich bestanden Teil I nicht (hier wäre nur die Situationsaufgabe als Wiederholungsprüfung notwendig gewesen).

Meine Frage hierzu:
Für die Eintragung in das Installateurverzeichnis benötige ich den Sachkundenachweis TREI. Ist mit Bestehen von Teil II (Elektro und Sicherheitstechnik 70 Punkten) diese Eintragung erfüllt?
Ich führe den Betrieb meines Vaters nun 10 Jahre hauptverantwortlich. Muss ich den Sachkundenachweis nochmals in einer neuen Schulung ablegen?
Für Ihre Stellungnahme wäre ich Ihnen dankbar.

P.S. Die Ausübungsberechtigung für die Handwerksrolle durch die zuständige Handwerkskammer habe ich bereits erhalten.

C. K., Baden-Württemberg

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Kommentare aus der Community (2)

  1. Der TREI-Schein ist eine eigene Prüfung, welche für die Eintragung in das INstallaetursverzeichnis erfolgreich abgelegt werden muß. Somit bleit eine erneute Prüfung wohl unumgänglich, auch wenn ein betrieb bereits eit längerem geführt wird. (Auch wenn ich schon 10 Jahre ohne Führerschein fahre, muß ich trotzdem die Fahrerlaubnis haben…)

  2. Da die Meisterprüfung mit dem Fehlen von Teil 1 als nicht bestanden gilt, kann eine Eintragung in das Installateurverzeichnis in Ihrem Fall nur durch eine Ausübungsberechtigungen gemäß:
    – § 7a HwO (z. B. Installateur- und Heizungsbauer nach ZVEH/ZVSHK-Vereinbarung, sonstige Nicht-Elektrohandwerke)
    – § 7b HwO (G6-/Altgesellen) aus dem Elektrohandwerk
    UND zusätzlich durch den Sachkundenachweis (TREI) mit mindestens ausreichendem Prüfungsergebnis
    erlangt werden.
    Unter anderem nachzulesen in der:
    Verfahrensordnung – Sachkundenachweis für den Anschluss elektrischer Anlagen an das Niederspannungsnetz
    vom Bundes-Installateurausschuss


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