Praxisfrage

Schutzpotentialausgleich an Caravans

Frage gestellt am 17. März 2017

, ,

Schutzleiterverbindung im Caravan/Wohnmobil nach DIN VDE 0100-721:

In der o.g. Norm (Ausgabe 2010) wird unter 709.411.3.1.2 eine Verbindung des Schutzleiters mit der Karosserie gefordert. Muss diese Verbindung zwingend schon am CEE-Einspeisestecker erfolgen, wie oft veröffentlicht? Ist nicht eine Verbindung zwischen Karosserie und PE-Schiene des Kleinverteilers (SKII), in dem sich der FI-LS befindet, auch normgerecht? (Oder sogar besser, da die Verbindung im CEE-Stecker ist meine Erachtens klemmtechnisch auch schwierig möglich ist).

Da für diese Verbindung meist eine (ungeschützte) Aderleitung benutzt wird, muss sie nach VDE 0100-540 einen Mindestquerschnitt von 4mm² haben?

Muss diese Verbindung (falls vom Kleinverteiler zulässig) zwingend von der PE-Schiene des Verteilers erfolgen oder dürfen auch (mehrere) PE-Reihenklemmen (Kontaktierung über Tragschiene) benutzt werden, die z.B. als Federzugklemmen ja rüttelsicherer sind als die einfache Schraubklemme der PE-Schiene.

T. R., Mecklenburg-Vorpommern

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