Praxisfrage

Thermische Bemessung der Leiterquerschnitte im Schaltschrank

Frage gestellt am 10. Januar 2017

Ich habe mittlerweile schon viele Beiträge bezüglich Leiterquerschnitt Dimensionierung gelesen, aber trotzdem noch eine Frage hierzu. Wir bauen bei uns im Betrieb Schaltgerätekombinationen mit Motorschutzschaltern, Schützen, Frequenzumrichtern usw. Hier sind wir jedoch häufig der Meinung das die Leiterquerschnitte welche in der DIN EN 61439-1 Bbl 2 (VDE 0660-600-1 Bbl 2):2016-02 angegeben werden überzogen sind. Wir gehen zwar von einer Innentemperatur von 40 Grad aus, aber selbst dann sind die Querschnitte noch so groß das ich oft den Leiter mit Aderendhülse gar nicht am Bauteil anklemmen kann, da die Anschlüsse gar nicht für solch große Querschnitte vorgesehen sind. Wir gehen momentan immer vom Nennstrom des vorgeschalteten Sicherungsorgan aus. Ist dies korrekt oder wird vom Nennstrom des Verbrauchers ausgegangen? Nimmt man die Temperatur der Schaltgerätekombination im inneren oder außerhalb des Schaltschranks? Verlegeart ist in Verdrahtungskanälen einadrig mit H07VK.

H.F.

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