Siemens-Dienstleistung bei Brandmeldeanlagen

Brandschutz als Service

18. Dezember 2018

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Mit seinem Angebot »Safety as a Service« überträgt die Siemens-Division Building Technologies das Vertragsmodell »X as a Service« erstmals auf Brandmeldeanlagen.

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Siemens bietet jetzt Brandschutz als Service an
Quelle: Saichta/Pixelio.de

Siemens bietet jetzt Brandschutz als Service an; Quelle: Saichta/Pixelio.de

Kunden mit größeren Liegenschaften und Infrastrukturen können damit alle normenseitigen Vorgaben des anlagentechnischen Brandschutzes erfüllen, ohne sich selbst um Hardware und Service kümmern zu müssen.

Brandmeldesysteme unterliegen strengen Vorgaben in Bezug auf die zu verwendenden Produkte, den Anlagenaufbau und den Betrieb der Anlage. Im Fokus steht dabei die DIN 14675, die Planung, Bau und Betrieb entsprechender Anlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg regelt. Die Dienstleistung »Safety as a Service« erfüllt normenkonform die behördlichen Auflagen bzw. die kundenspezifischen Anforderungen rund um die Brandmeldeanlage in einem vertraglich definierten Umfang: Siemens projektiert und installiert die komplette Anlage mit Zentralen, Meldern und anderen Peripheriegeräten und stellt sie dem Kunden im Rahmen eines Servicevertrags zur Verfügung. Dieser muss also kein entsprechendes System erwerben. Die Anlagen und Systeme bleiben Eigentum von Siemens. Damit entstehen dem Kunden keine Investitionsausgaben, sondern lediglich laufende Betriebskosten, die er ggf. transparent auf seine Mieter umlegen kann.

Über die Nutzung der Anlagenhardware hinaus umfasst das Paket weitere Services wie eine Fernaufschaltung mit der Möglichkeit der Bedienerunterstützung. Zudem ist der komplette Versicherungsschutz selbst bei Unwetterschäden oder Fehlbedienungen gewährleistet. Die Kosten für das Leistungspaket bleiben laut Siemens über die komplette Vertragslaufzeit stabil.