Upgrade für Notlichtkomponenten

Akkumanagement verbessert

30. Januar 2019

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Für Leuchten mit Einzelbatteriesystem hat Tridonic die Notlicht-Betriebsgeräte EM converterLED BASIC MH/LiFePO4 im Low-Profile-Gehäuse entwickelt.

EM converterLED BASIC MH/LiFePO4 lässt sich wahlweise mit NiMH-Akkus oder LiFePO4-Akkus ausstatten, der Ladealgorithmus wird automatisch an den Akkutyp angepasst

EM converterLED BASIC MH/LiFePO4 lässt sich wahlweise mit NiMH-Akkus oder LiFePO4-Akkus ausstatten, der Ladealgorithmus wird automatisch an den Akkutyp angepasst

Neben Nickelmetalhydrid-Akkus (NiMH) kann das Betriebsgerät jetzt auch mit Lithiumeisenphosphat-Akkus (LiFePO4) betrieben werden. Eine intelligente Akkuverwaltung sorgt dafür, dass je nach eingesetztem Akku der passende Ladealgorithmus startet. Auf diese Weise wird die optimale Lebensdauer der Akkus erreicht und gleichzeitig der Wartungsaufwand gesenkt.

Es stehen Ausführungen für LED-Module mit Spannungen bis 50 V (SELV), bis 90 V und bis 250 V zur Verfügung, so dass die Notlicht-Betriebsgeräte in einem weiten Bereich flexibel eingesetzt werden können. Sie können mit allen dimmbaren und nicht dimmbaren Konstantstrom-LED-Treibern kombiniert werden. Die Bemessungsbetriebsdauer beträgt eine oder drei Stunden und lässt sich über Duration Link einstellen. Dabei bleibt die Ausgangsleistung konstant.

Die Geräte arbeiten im Bereitschaftsmodus und sind für den manuellen Test ausgelegt. Zur Überprüfung der Gerätefunktion steht optional ein Prüftaster zur Verfügung. Die erwartete Lebensdauer liegt für NiMH-Akkus bei vier Jahren, für LiFePO4-Akkus bei vier bis acht Jahren. Der Hersteller gewährt hier ein bzw. drei Jahre Garantie. Die Lebensdauer des Betriebsgerätes beträgt rund 50.000 Stunden. Für das Notlicht-Betriebsgerät gewährt der Hersteller fünf Jahre Garantie.

www.tridonic.com