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Berufskleidung für Handwerkerinnen

Auf Frauen zugeschnittene Arbeitsbekleidung und Schuhe

Berufskleidung für Damen: Betriebe können nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gleichen Look ausstatten und von einem einheitlichen Firmenauftritt profitieren; Quelle: Mewa
Berufskleidung für Damen: Betriebe können nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gleichen Look ausstatten und von einem einheitlichen Firmenauftritt profitieren; Quelle: Mewa
Die Handwerkskammern verzeichnen einen stetigen Anstieg der weiblichen Auszubildenden, beispielsweise im Maler- und Lackierhandwerk oder im Kfz-Gewerbe. Jede vierte Meisterprüfung wird von einer Frau abgelegt. Doch bei der Arbeitskleidung sind Frauen oft noch immer im Nachteil, denn in vielen Betrieben müssen sie für Jacke, Hose oder Schuhe zu Männer- oder Unisex-Modellen greifen. Perfekten Komfort und Sicherheit in allen Arbeitssituationen bietet Frauen jedoch nur eine auf die weibliche Anatomie zugeschnittene Arbeitskleidung. »Berufskleidung für Frauen muss anders geschnitten sein als Herrenmodelle, damit sie ihre Funktion erfüllen kann und in jeder Situation angenehm zu tragen ist«, bestätigt Mark Weber, der bei Mewa in der Produktentwicklung aktuelle Trends der Berufskleidung aufspürt.

Die Passform ist nicht nur ausschlaggebend für Komfort und Beweglichkeit, sie ist auch ein wichtiger Faktor für mehr Sicherheit. Sind Unisex-Hose oder -Jacke der Trägerin etwa zu lang oder zu weit, trägt sich das Outfit nicht nur unbequem, es kann auch zum Sicherheitsrisiko werden. »Frauen, die täglich acht Stunden im Beruf ihren Mann stehen müssen, brauchen Outfits, die ihren Anforderungen an den Tragekomfort ebenso gerecht werden wie der Funktion und dem Einsatzgebiet. Nur dann können sie sicher und produktiv arbeiten«, sagt Mark Weber.

Das Gleiche gilt für Arbeitsschuhe: Handwerkerinnen etwa, die auf einer Baustelle arbeiten, sind nur dann trittsicher, wenn die Schuhe perfekt und bequem sitzen. Herrenschuhe passen in der Regel nicht zu den meist schmaleren Frauenfüßen, sind unbequem und werden womöglich gar nicht erst getragen. Nur allzu häufig müssen Frauen jedoch auf diese zurückgreifen, beispielsweise bei den in vielen Bereichen vorgeschriebenen Sicherheitsschuhen der Klasse S3. Die Alternative sind feminine, auf Damenleisten angefertigte S3-Sicherheitsschuhe. Auf die weibliche Fußform perfekt abgestimmt, sorgen sie für Komfort, bieten Sicherheit und sind zudem noch in schicken Ausführungen zu haben.

»Wir haben erkannt, dass für Handwerkerinnen im Arbeitsalltag auf dem Bau und im Betrieb eine perfekt sitzende Arbeitskleidung wichtig ist und daher die Bundjacken und Bundhosen der Damenkollektion Mewa Dynamic entwickelt«, berichtet Mark Weber. Das feminine Outfit bietet Bewegungsfreiheit und funktionale Details. Schlaufen nehmen das Werkzeug auf, Taschen bieten Stauraum für Kleinteile.

www.mewa.de
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