Studie zur Sicherheit für das unbewohnte Zuhause

Intelligente Beleuchtung simuliert Anwesenheit

25. Juli 2019

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Die Vorfreude auf den Sommerurlaub wird oftmals durch die Sorge um die häusliche Sicherheit während der Abwesenheit getrübt. Laut einer internationalen Studie, die das Beleuchtungsunternehmen Signify in Kanada, den USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Schweden durchgeführt hat, machen sich viele Menschen während ihrer Abwesenheit Sorgen um ihr Zuhause und treffen verschiedene Maßnahmen, um ihr Eigentum abzusichern.

Beleuchtung simuliert Anwesenheit der bewohner; Quelle: Signify

Beleuchtung simuliert Anwesenheit der bewohner; Quelle: Signify

Insgesamt machen sich laut der Studie 71% der befragten Menschen Sorgen um die Sicherheit ihres Zuhauses. Fast die Hälfte aller Befragten (43 %) hat die Sorge, dass in ihrer Abwesenheit bei ihnen eingebrochen wird, jüngere (18 bis 25) sogar noch mehr als ältere (55+). Während junge Erwachsene befürchten, dass sie die Fenster offengelassen (39 %) oder die Beleuchtung (28 %) nicht ausgeschaltet haben, ist dies nur bei 11 % bzw. 7 % der älteren Erwachsenen so. Diese machen sich dafür mehr Gedanken über undichte oder kaputtgehende Geräte (17 %) oder Vandalismus (19 %).

Mehr als die Hälfte der Befragten (55 %) haben dafür gesorgt, dass während ihrer letzten Abwesenheit jemand bei ihnen zu Hause nach dem Rechten gesehen hat, wobei mehr als ein Viertel (28 %) glaubt, dass aufmerksame Nachbarn der wirksamste Schutz gegen Einbrecher sind. In Deutschland ist die Zahl mit 36 % sogar noch höher. Der Umfrage zufolge ist die weltweit zweitbeliebteste Sicherheitslösung eine automatische Beleuchtung (23 %). Dem stimmen auch 17 % der deutschen Befragten zu. 27 % der Deutschen geben sogar an, dass ihnen intelligente Beleuchtung ein sichereres Gefühl im Urlaub geben würde. Sie sind sich also der Vorteile und Möglichkeiten zur Anwesenheitssimulation bewusst, die intelligente Lampen und Leuchten bieten können.

Beleuchtung einschalten und Vorhänge zuziehen

Ein intelligente Beleuchtung schreckt Einbrecher ab

Ein intelligente Beleuchtung schreckt Einbrecher ab

Die Beleuchtung eingeschaltet zu lassen und die Vorhänge zuzuziehen, gilt bislang ebenfalls als probates Mittel, um Einbrecher abzuschrecken. Fast die Hälfte (44 %) der befragten Franzosen schließen vor dem Weggehen ihre Vorhänge; in Deutschland dagegen tun dies nur 19 %. Ein Drittel der US-Amerikaner (33 %) lässt im Urlaub die Beleuchtung an, aber nur 5 % der Deutschen. Dies zeigt, dass es je nach Land unterschiedliche Ansichten bezüglich der Wirksamkeit solcher Anwesenheit signalisierenden Maßnahmen gibt.

»Viele die in den Urlaub fahren, wollen den Anschein erzeugen, dass jemand bei ihnen zu Hause ist. Manche denken, dass zugezogene Vorhänge oder eingeschaltete Leuchten hier helfen«, erläutert Gerwin van der Horst, Commercial Director Consumer Lighting bei Signify DACH. »Ein potenzieller Einbrecher würde jedoch nicht lange brauchen, um festzustellen, dass niemand die Vorhänge öffnet oder das Licht ausschaltet.« Hier kann Smart Home-Technik wie das vernetzte Philips Hue Beleuchtungssystem zu einem entscheidenden Faktor werden. Mit der Philips Hue App können die Philips Hue-Leuchten so konfiguriert werden, dass sie normale Alltagsroutinen nachahmen, und so einen bewohnten Eindruck erwecken. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme kann die Beleuchtung sogar mit intelligenten Bewegungssensoren und Kameras gekoppelt werden. 

Mit Licht einen bewohnten Anschein erwecken

Die Untersuchung hat ergeben, dass viele in Smart Home-Geräten eine wirkungsvolle Sicherheitsmaßnahme sehen. Fast drei von vier weltweit Befragten (72 %) und rund zwei Drittel der Deutschen (64 %) sind sich einig, dass intelligente Beleuchtung die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs bei sich zu Hause verringern würde.

www.signify.de

 

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