Smart Home Standard auf der CeBIT

Digitalstrom und das smarte Zuhause

25. Januar 2013

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Mit Digitalstrom präsentiert das Schweizer Unternehmen Aizo auf der diesjährigen CeBIT in Hannover erstmals sein patentiertes System für das vernetzte Zuhause. Der neue Standard für intelligentes Wohnen nutzt das bestehende Stromnetz, um Funktionen wie Licht, Zugang, Sicherheit oder das Thema Energieeffizienz intelligent miteinander zu verbinden. Ermöglich wird dies durch eine chipbasierte Lüsterklemme.

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chipbasierte Lüsterklemme

Die neue chipbasierte Lüsterklemme von Digitalstrom

Eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung Capgemini Consulting hat ergeben, dass sich bereits zwei Drittel aller Haushalte mit Online-Anbindung in Deutschland für die vernetzte Haussteuerung interessieren. Im Jahre 2020 ist voraussichtlich die Hälfte aller Haushalte in Deutschland mit mindestens einer »smarten« Anwendung ausgestattet.

»Mit Digitalstrom ist ein smartes Zuhause bereits heute möglich«, bemerkt Martin Vesper, CEO der Aizo AG. Das Smart-Home-System setzt auf nahezu unsichtbare Technik. Normale Lichttaster werden zur Steuerung für alle elektrischen Geräte im Haus genutzt, die mit einem Digitalstrom-Chip oder einer IP-Schnittstelle ausgestattet sind. Funktionserweiterungen sind dabei keine Grenzen gesetzt: So kann beispielsweise der Start des Fernsehers auch das Licht dimmen und die Jalousien schließen oder ein Tastendruck beim Verlassen der Wohnung alle Geräte deaktivieren

Alle Digitalstrom-Anwendungen können auch mit dem Smartphone bedient werden. Kostenlose Apps machen es zur Fernbedienung, um das gesamte Haus oder die Wohnung zu steuern. Das modulare System aus legosteinähnlichen Komponenten vernetzt praktisch alle elektrischen Geräte über die herkömmlichen Stromleitungen. Es kann somit überall auch nachträglich eingebaut werden.

Kein Eingriff ins Wohndesign

Collage von  Lüsterklemmen

Ein spätere Nachrüstung ist mit den Lüsterklemmen problemlos möglich

Dabei greift Digitalstrom nicht in das bestehende Wohndesign ein. Die Systemkomponenten sind so klein, dass sie in Geräte und Leerdosen eingebaut werden können. Die Basis ist der intelligente Chip: Er kann Strom schalten, dimmen und auch messen, kleine Programme ablaufen lassen, Daten speichern und kommunizieren.

Mit Digitalstrom ist der Einstieg in die digitale Wohnwelt schon heute für jedermann möglich. Zu Beginn kann man zunächst auch nur ein einzelnes Zimmer mit den Chips ausstatten, eine spätere Nachrüstung aller Wohnbereiche ist problemlos möglich. Weil Digitalstrom keine Extra-Verkabelung benötigt, entfallen Eingriffe in die Bausubstanz und aufwendige Installationsarbeiten. Das Smart-Home-System eignet sich damit auch für Elektroinstallationen im Altbau oder denkmalgeschützten Gebäuden.

www.digitalstrom.com

www.aizo.com