Visuelles IR-Thermometer identifiziert Schwachstellen

Optimierung von Klimaanlagen

26. Juli 2013

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Klimaanlagen sollten bei sommerlicher Hitze mit maximaler Effizienz laufen, um Energieverschwendung, Ausfallzeiten und teure Notfall-Wartungen zu vermeiden. Mit seinem visuellen IR-Thermometer VT02 bietet Fluke eine Kamera zur Fehlersuche an, die ein Wärmebild liefert und ein Einpunkt-IR-Thermometer mit dem visuellen Einblick einer Wärmebildkamera kombiniert.

Die visuelle IR-Kamera VT02

Die visuelle IR-Kamera VT02

In dem Wärmebild lässt sich schnell der genaue Ort der möglichen Problembereiche lokalisieren und im Zusammenhang besser zuordnen.

Mit dem VT02 können Fehler an Klimaanlagen viel schneller behoben werden als mit einem Infrarot-Thermometer. Das VT02 überblendet dem Sichtbild einer Digitalkamera ein Wärmebild. Probleme können somit sofort erkannt werden.

Für die Bildanzeige und -speicherung bietet das visuelle IR-Thermometer fünf Optionen: volles Sichtbild, volle Wärmebild und drei Überblendungsstufen (25, 50 und 75 Prozent). Heiße und kalte Stellen können speziell markiert werden. Die höchste Temperatur wird mit einem roten Rahmen und die kälteste Temperatur mit einem blauen Rahmen gekennzeichnet. In der Mitte wird die gemessene Temperatur angezeigt. Die Bilder werden auf einer Micro-SD-Karte gespeichert, so dass die Messwerte nicht mehr einzeln notiert werden müssen.

Die Bilder aus dem visuellen IR-Thermometer können in die mitgelieferte Analyse- und Reporting-Software SmartView importiert werden, um professionelle Berichte zu erstellen, die die erkannten Probleme oder durchgeführten Reparaturen für das Management und den Kunden dokumentieren.

Weitere Informationen finden sich unter: www.fluke.de/vt02