Vereinbarung auf der Light + Building unterzeichnet

E-Check jetzt auch in Südtirol

11. April 2016

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In Deutschland ist der E-Check seit vielen Jahren eine Erfolgsgeschichte. Künftig kann das Verfahren, mit dem Fachkräfte der E-Handwerke den ordnungsgemäßen Zustand von elektrischen Anlagen und Geräten überprüfen und Gefahren identifizieren, auch in der Region Bozen-Südtirol zum Einsatz kommen.

Zufriedene Gesichter nach der Vertragsunterzeichnung (v. l.): Ingolf Jakobi (ZVEH), Walter Soligo, Martin Haller (beide Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister Bozen), Lothar Hellmann, Hans Auracher (beide ZVEH), Reinhard Stiegler (LIV Bayern) und Alexander Neuhäuser (ZVEH). Foto: ZVEH

Ingolf Jakobi (ZVEH), Walter Soligo, Martin Haller (beide Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister Bozen), Lothar Hellmann, Hans Auracher (beide ZVEH), Reinhard Stiegler (LIV Bayern) und Alexander Neuhäuser (ZVEH) (von links)bei der Vertragsunterzeichnung am ZVEH-Stand Foto: ZVEH

Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Vertreter des ZVEH, der ArGe Medien im ZVEH und des Landesinnungsverbands für das Bayerische Elektrohandwerk mit dem Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister Bozen auf der Light+Building 2016.

Qualifizierte Fachbetriebe in Südtirol sind nun befugt, ihren Kunden den E-Check als Serviceleistung anzubieten. Die Vertragspartner stimmten darin überein, dass das Erfolgsprodukt der E-Handwerke damit eine noch größere Reichweite erhält und demnach auch zusätzlich an Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit gewinnt. »Wir freuen uns, dass der E-Check nun auch außerhalb der deutschen Landesgrenzen Verwendung findet und als Sicherheitsprüfung etabliert wird«, sagt ZVEH-Präsident Lothar Hellmann.

www.zveh.de

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