Praxisfrage

Doppeladerhülse – Hohlwanddose – Tiny-Home

Frage gestellt am 13. Mai 2019

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Sehr geehrte Damen und Herren,
in der letzten Zeit haben sich für mich drei Fragen ergeben, die alle drei voneinander unabhängig sind. Ich schreibe alle in eine Anfrage, falls das für die Bearbeitung ungünstig ist bitte ich um eine Info, dann werde ich drei einzelne Praxisfragen stellen.
Erste Frage: Es gibt am ja Doppeladerendhülsen zu kaufen, mit denen zwei Adern des gleichen Querschnitts in einer Aderendhülse gequetscht werden können. Ist es zulässig, auch Adern verschiedener Querschnitte in einer Hülse zu verarbeiten? Hintergrund ist, das in einer Unterverteilung die „Versorgungsverdrahtung“ zwischen Hauptschalter und Einspeisung der Leitungsschutzschalter in 10mm² ausgeführt werden sollen, der ebenfalls verbaute Überspannungsableiter jedoch mit max. 6mm² angeschlossen werden kann. Daher die Idee, das 10mm² und das 6mm² in einer 16mm²-Aderendhülse zu verpressen. (die maximal zulässige Absicherung vorausgesetzt)
Zweite Frage: Ist es zulässig in einer im Außenbereich stehenden quadratischen Metallsäule ca. 12x12cm eine Feuchtraumunterputzsteckdose mittels einer Hohlwanddose zu installieren? Die Säule würde ich zusätzlich auch an den PE anklemmen.
Dritte Frage: Wie verhält es sich mit den Erst/Inbetriebnahmemessung bei der Installation eines Tiny-Homes, angeschlossen über eine 3pol CEE-Steckdose 230V? Hier interessiert mich hauptsächlich die Messung des Schleifenwiderstandes bzw. des Netzinnenwiderstandes. Da die TinyHomes ja an nicht an dem Ort aufgestellt und betrieben werden an dem die Installation/Messung erfolgt sind die Messwerte bei der Erstprüfung in der Praxis meiner Ansicht nach wenig aussagekräftig.
Mit freundlichen Grüßen
C. F., Schleswig-Holstein

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