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Praxisfrage

Einspeisung eines mobilen Schaltschranks

Wir sind eine Firma, die sich mit Infrarotmesssystemen mittels Infrarotkamera beschäftigt. Dazu planen und bauen wir u. a. Schaltschränke, in denen sich die Auswerteeinheiten (PC), Übertragungseinheiten für Ethernet, Signalisierungs- u. Meldeeinheiten (Monitore, Leuchten, Hupen) sowie Ansteuereinheiten für Schwenk-Neige-Köpfe befinden. Hierzu benötigen wir verschiedene Spannungsebenen (230V AC, 24V DC, 12V DC, 9V DC u.a.) für die verschiedenen verwendeten Geräte. Die Erzeugung dieser Kleinspannungen erfolgt mittels Hutschienennetzteilen (i.d.R. Fabrikat Siemens). Solange der Schaltschrank fest angeschlossen wird, gibt es keine Probleme. Jetzt gibt es aber auch Anwendungen mit kleineren Schaltschränken, die als ortsveränderliche Geräte, also mit Schukostecker, hergestellt werden. Denn nicht jeder Kunde kann einen Festanschluss realisieren, eine Steckdose gibt es aber fast überall. Da sich mit einem Schukostecker nicht mehr der phasenrichtige Anschluss garantieren lässt, behelfen wir uns mit mit einem Personenschutzschalter PRCD-S von Kopp, zweipoligem Hauptschalter, zweipolige Sicherungen und Trenntransformator. Wir können aber nicht den phasenrichtigen Anschluss der Netzteile garantieren (L an Klemme L sowie N an Klemme N), wie es der Hersteller (bei uns meist Siemens) fordert. Dieses wurde mir auch von der Siemens-Hotline bestätigt (Netzgeräte nicht für ortsveränderlichen Anschluss). Nun sollen wir wieder einmal einen ortsveränderlichen Schaltschrank bauen, aber diesmal mit 24V DC/10A. Ein Trenntransformator soll nicht verwendet werden, da der Schrank sonst zu schwer für den geplanten Einsatz wird. Ich kenne kein Netzgerät der Schutzklasse II, das diese Forderungen erfüllt. Es muss doch eine Möglichkeit hierzu geben, denn die Geräte in der Bühnentechnik (Verstärker usw.) sind ja auch ortsveränderliche Geräte. Nun meine Frage: Können Sie mir einen Netzgerätehersteller empfehlen, der keinen phasenrichtigen Anschluss seiner Netzgeräte fordert, oder können Sie mir eine andere (bezahlbare) Lösung dieses Problems vorschlagen? G. T., Sachsen

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