Praxisfrage

Potentialausgleich an Masteinspeisung auf dem Dach?

Frage gestellt am 5. Dezember 2018

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Antennenmasten müssen ja bekanntlich mit 16 mm2 in den Potentialausgleich eingebunden werden, da dort der Blitz direkt einschlagen könnte. Wie sieht dies denn mit den Masten der früher üblichen Dacheinspeisung aus, die sich ebenso prima als »unfreiwilliger Blitzfänger« auf den Dächern anbietet?

Ich fand diese bislang immer nur ohne eine direkte Verbindung mit dem Fundament­erder vor, worüber ich mich schon länger ­etwas wunderte. Und gerade jetzt stelle ich mir die Frage erneut, da bei einem Kunden eine umfangreiche Modernisierung (einschließlich einer neuen Zähleranlage) ansteht. Der Versorger ist hier RWE/Westnetz.

Die Aufteilung des PEN sollte ja am frühestmöglichen Punkt nach der Einspeisung erfolgen. Dies ist bei einer Dacheinspeisung ja dann der Hausanschlusskasten (HAK) am Mast. Müsste dies auch entsprechend so vorgenommen werden?

J. B., Nordrhein-Westfalen

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