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Praxisfrage

Ermittlung des relativen Spannungsfalls

Üblicherweise unterscheidet sich die Berechnung des relativen Spannungsfalls bei Wechsel- bzw. Drehstrom in der einfachen bzw. doppelten Leitungsimpedanz (Koeffizienten b: 1 bei DS oder 2 WS nach VDE 0100 520 bei Tabelle G.52.1; oder Formel (58) VDE 0100 bbl. 5). Wird der Spannungsfall gemessen berechnet das Messgerät (GMW Profitest) den Spannungsfall Z L-N x In / U0 x100 -> relativer Spannungsfall bezogen auf 230 V Beim einphasen Wechselstromkreis halte ich diese Ergebnis für korrekt. Wie ist dieser Wert zu messen für einen symmetrischen Drehstromkreis relativ zu 400V Nennspannung? Hergeleitet durch die Formeln im Regelwerk wird die gemessene Netzinnenimpedanz halbiert, multipliziert mit dem Nennstrom des Überstromschutzorgans und das ganze in Verhältnis zu U0 (230V) - alternativ mit dem Verkettungsfaktor Wurzel 3 im Verhältnis zu 400V. Wie falsch ist es den gemessenen Spannungsfall (Z L-N x IN) direkt ins Verhältnis zu 400V zu setzen? PP20191

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