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Praxisfrage

Sanierung nach Hochwasserschaden

Hallo, wir werden als Planungsbüro mit der Sanierung von Hochwasserschäden im Ahrtal beauftragt, bzw. sollen den Sanierungsaufwand für Versicherungen ermitteln und koordinieren. Es handelt sich hierbei größtenteils um Gebäude aus den 1960er Jahren, welche bezüglich der Elektroinstallation noch auf den Stand der 1960er Jahre sind. D.h. Zähleranlagen und Unterverteilungen in Treppenhäusern. Die Häuser haben, wie ja in den Nachrichten gut zu erkennen war, meist bis zum 1.Obergeschoss Totalschaden erlitten was die Haustechnik betrifft. Der Energieversorger hat schon durchblicken lassen, dass neu zu errichtende Zähleranlagen nach den aktuellen TAB und Vorschriften zu errichten sind. Also nicht mehr im Treppenhaus errichten. Das gleiche gilt demnach auch für Unterverteilungen der betroffenen Stockwerke. Jetzt ist aber die Frage aufgekommen, wie ist mit den Unterverteilungen in den Treppenhäusern zu verfahren? Welche in höher gelegenen Stockwerken liegen und nicht zu Schaden gekommen sind, also nicht erneuert werden müssen. Können diese im Treppenhaus verbleiben, obwohl in tiefergelegenen Stockwerken die Unterverteilungen nach aktuell gültigen Vorschriften errichtet wurden? Beispielhaft ist hier der Brandschutz zu nennen, welcher die Errichtung von Unterverteilungen in Treppenhäuser nicht gerade begünstigt. Danke schon mal im voraus für die Antwort.

PP21142

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