Unternehmerpreis Elektrohandwerk 2018

Seit 2004 würdigt die Fachzeitschrift »de – das Elektrohandwerk« auf der Light + Building, der Weltleitmesse für Elektro- und Gebäudetechnik, erfolgreiche Unternehmer aus dem Elektrohandwerk. Auch 2018 wurden wieder die besten Elektrohandwerksunternehmen ausgezeichnet.

Preisträger, Juroren und Sonsoren des Unternehmerpreis Elektrohandwerk 2018; Foto: Christof Meinschäfer

Preisträger, Juroren und Sonsoren des Unternehmerpreis Elektrohandwerk 2018; Fotos: Christof Meinschäfer

Am 19. März 2018 war es dann wieder soweit: Im Rahmen der Light + Building wurden die besten Elektrounternehmer Deutschlands gekürt.

Drei Kategorien für unterschiedliche Betriebsgrößen

Der Preis wurde in drei Kategorien von der Fachzeitschrift »de – das elektrohandwerk« verliehen. Die drei Sieger konnten sich jeweils über einen Scheck in Höhe von 3000 € freuen.

Kategorie A

In der Kategorie A traten Elektrohandwerksbetriebe mit bis zu 20 Mitarbeitern an. In die Endrunde schafften es hier die folgenden Betriebe:

  • EBH Elektroservice aus Berlin-Neukölln
  • Klaus Geyer Elektrotechnik aus Eckenthal bei Nürnberg
  • Uli Kaiser Elektrotechnik aus Wirges (bei Montabaur)

Die Jury entschied sich schließlich für Uli Kaiser Elektrotechnik.

Roland Lüders, Redaktion »de«, präsentierte den Gewinner in der Kategorie bis 20 Mitarbeiter: Eva und Uli Kaiser von der Uli Kaiser Elektrotechnik in Wirges

Roland Lüders, Redaktion »de«, präsentierte den Gewinner in der Kategorie bis 20 Mitarbeiter: Eva und Uli Kaiser von der Uli Kaiser Elektrotechnik in Wirges

Gründe für die Entscheidung der Jury waren schließlich die folgende:

  • Hohe Beratungskompetenz
  • vorbildliche Betriebsorganisation
  • Aus- und Weiterbildung für alle Mitarbeiter
  • Laufende Fortbildung durch ERFA-Arbeit
  • Sehr gutes Betriebsergebnis
  • Familienbetrieb mit regionaler Verwurzelung
  • Life/Work-Balance-Konzept
  • Eigenes Sportstudio im Haus, Ehefrau gibt Kurs auch für Mitarbeiter

Kategorie B

Die Kategorie B umfasst die Betriebe mit 21 bis zu 40 Mitarbeitern. In die Endrunde schafften es hier die folgenden Betriebe:

  • Hummel Systemhaus aus Frickenhausen
  • Völske Elektroanlagen aus Gudensberg
  • Wahl Elektrotechnik GmbH & Co. KG aus Kirchardt (bei Heilbronn)

Die Jury entschied sich schließlich für Wahl Elektrotechnik.

Ulrich C. Heckner von der Unternehmensberatung Heckner hielt die Laudatio auf den Gewinner in der Kategorie 20 bis 40 Mitarbeiter: Kathrin und Marco Wahl von der Wahl Elektrotechnik aus Kirchardt

Ulrich C. Heckner von der Unternehmensberatung Heckner hielt die Laudatio auf den Gewinner in der Kategorie 20 bis 40 Mitarbeiter: Kathrin und Marco Wahl von der Wahl Elektrotechnik aus Kirchardt

Gründe für die Entscheidung der Jury waren schließlich die folgende:

  • Umfassende Leistungspalette
  • Zwölf Azubis – hervorragende Ausbildungsqualität
  • Von der HWK zum TOP-Ausbildungsbetrieb 2017 gewählt
  • Laufende Fortbildung durch ERFA-Arbeit
  • Hohe Effizienz, nur 58 % Personalkosten bezogen auf den Rohertrag
  • Technik in Funktion / SmartHome wird im Showroom gezeigt
  • Familienbetrieb

Kategorie C

Die Kategorie C umfasst die Betriebe mit über 40 Mitarbeitern. In die Endrunde schafften es hier die folgenden Betriebe:

  • Schmitz Haustechnik aus Hillesheim in der Eifel
  • Elektrotechnik Strobl aus Schelklingen (bei Ulm)
  • Soppart GmbH & Co. KG aus Aicha vorm Wald (bei Passau)

Die Jury entschied sich schließlich für Soppart GmbH.

Andreas Stöcklhuber, Redaktion »de«, stellte den Gewinner in der Kategorie über 40 Mitarbeiter vor:
Fabian, Edith und Robert Soppart von der Soppart GmbH aus Aicha vorm Wald

Andreas Stöcklhuber, Redaktion »de«, stellte den Gewinner in der Kategorie über 40 Mitarbeiter vor:
Fabian, Edith und Robert Soppart von der Soppart GmbH aus Aicha vorm Wald

Gründe für die Entscheidung der Jury waren schließlich die folgende:

  • Klarer Fokus auf private Kunden
  • Umfassende Leistungen aus einer Hand
  • Modernes, repräsentatives Betriebsgebäude
  • Professioneller, stringenter Markenauftritt
  • Regelmäßige Teilnahme an Verbrauchermessen
  • Permanente Marktbeobachtung und Adaption der Strategie
  • Engagement für die Branche (Innung, Messebeirat)

Bei der Juryarbeit wurde die Redaktion »de« vom Unternehmensberater Ulrich C. Heckner sowie  Robert Ebert von Hausmann & Wynen und  Sebastian Schmidt  von Data Design System (DDS) unterstützt.

 

 

 

Sponsoren

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