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Praxisfrage

Durchgängigkeit des Schutzleitersystems nach DIN EN 60204-1

Guten Tag, wir sind ein Hersteller der Holzbearbeitungsmaschinen und der Ausstattungen für die Spannbetonfertigung. Vor der Auslieferung wird jede Maschine überprüft gemäß DIN EN 60204-1 überprüft. Es wird natürlich auch eine Überprüfung der Durchgängigkeit des Schutzleitersystems durchgeführt. Zu den Messergebnissen steht in der Norm (vom Oktober 2014) im Punkt 18.2.2 folgendes: „Der gemessene Widerstand muss den Werten, wie Länge, Querschnitt und Material des relevanten Schutzleiters entsprechen.“ Frage: Was für (Grenz-)Werte soll man in Betracht nehmen? Wann ist der Messwert in Ordnung und wann ist er zu hoch? Im Messprotokoll möchten wir nicht nur die gemessenen Werte, sondern auch die Soll- bzw. Grenzwerte festhalten. Damit kann man problemlos nachvollziehen, ob der Widerstand in Ordnung ist. In den Normen DIN VDE 0701-0702 für die Prüfung der elektrischen Geräte im Punkt 5.3 ist der Wert ziemlich genau definiert. Eine Suche in verschiedenen Büchern (auch vom VDE-Verlag), die sich angeblich mit dem Problem beschäftigen, hat leider auch keine Antwort gebracht. Für eine konkrete Antwort wären wir Ihnen sehr dankbar.

Liebe Leser der Fachzeitschrift “de”,

Zur Beantwortung dieser Frage lassen sich einige Beiträge der Fachzeitschrift "de" heranziehen. Wir empfehlen unseren Lesern zu diesem Thema die Lektüre folgender Beiträge:

 Lange Zuleitung mit CEE-Steckeranschluss

Michael Muschong, Redaktion “de”

 pp15020


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