Das Neueste für das Elektrohandwerk

Quelle: anatoliy_gleb – stock.adobe.com Aufbau- und Prüfung von PV-Anlagen (Teil 3)

Errichtung von PV-Anlagen

Dieser Teil geht auf die normgerechte ­Errichtung der PV-Anlage ein: Welche Leistungen darf der Installateur selbst durchführen und wofür holt er sich besser Unterstützung? Welche Normen und Vorschriften sind zu beachten? mehr...

10. Dezember 2018 - Fachartikel

Vierkanal-Leistungsdimmer 480W in 2 TE Breite Für LCN

Vierkanal-Leistungsdimmer

Der Vierkanal-Leistungsdimmer »LCN-HL4+« bindet Konstantspannungs-LEDs in das Bussystem »Local Control Network« (LCN) ein, zum Beispiel als LED-Streifen oder Hochleistungsfluter mit RGB- oder RGBW-LEDs. mehr...

10. Dezember 2018 - Produktbericht

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Kupfer- und Glasfasertester der Reihe »Navitek« Jetzt mit Touchscreen

Netzwerk- und Datentester

Ideal Networks hat jetzt einige seiner Netzwerk- und Datentester mit einem Touchscreen ausgestattet. Das vereinfacht Fehlerdiagnose und Testablauf. mehr...

10. Dezember 2018 - Produktbericht

Die Melde- und Bedientableaus gibt es in drei Größen Für medizinische Bereiche

Melde- und Bedientableau

Melde- und Bedientableaus stellen beispielsweise in Krankenhäusern oder medizinisch genutzten Bereichen optisch und akustisch wichtige Informationen bereit. Bender hat dazu eine Neuentwicklung vorgestellt. mehr...

10. Dezember 2018 - Produktbericht

DE_2018_23-24_GiG23_Bild-1_MD Fehlgriffe in der Elektroinstallation

Überbrückung einer defekten NH-Sicherung

Hier ein Beispiel aus der Abteilung »Wie lange muss ich Kupferdrähte erwärmen bis ich Grillkohle erhalte?« mehr...

10. Dezember 2018 - Fachartikel

Bild: Sebastian Schmidt (re.) – ­Leiter der Verkaufsförderung bei DDS – überreicht Kevin Mayr den zusätzlich ausgelobten Preis Bundesleistungswettbewerb 2018 in Oldenburg

Bester Nachwuchselektriker Deutschlands

Ein junger Mann aus Baden-Württemberg ist diesjähriger Sieger im Bundesleistungswettbewerb der deutschen E-Handwerke im Fach Energie- und Gebäudetechnik. Sein Name ist Kevin Mayr und die Preise für seinen ersten Platz können sich sehen lassen. mehr...

10. Dezember 2018 - Fachartikel

DE_2018_23-24_64-65_BF31-titel Haftung und Gewährleistung 

Rechtslage bei bauseits gestelltem Material

Viele Elektrohandwerksbetriebe werden immer wieder mit der Frage konfrontiert, ob sie das vom Kunden gekaufte Material einbauen. Die juristischen Fallstricke dazu sind vielfältig, auf einige wollen wir hier eingehen. mehr...

10. Dezember 2018 - Fachartikel

Bild 1: Der Energy­Manager steht im Zentrum des strom­geführten Energie­systems Einsatz eines Energiemanagements

Mehr Intelligenz für die PV-Anlage

Einsatz eines Energiemanagements Nicht nur auf Netzebene muss die Intelligenz in die Energiewelt Einzug erhalten (Stichwort Smart Grids) – auch jede einzelne dezentrale Anlage zur Stromerzeugung kann ein paar IQ-Punkte mehr vertragen. Denn je smarter eine Photovoltaik-Anlage gesteuert wird, desto mehr Energieautarkie erreicht der Anlagenbetreiber; und desto weniger Aufwand hat der Installateur bei der Installation und dem Support. Auch in puncto Elektromobilität liefern smarte Systeme spannende Lösungen. mehr...

10. Dezember 2018 - Fachartikel

Videoüberwachungssysteme kontrollieren Alle Kameras im Blick

Videoüberwachungssysteme kontrollieren

Das Testen und Dokumentieren von Kamera­systemen zur Video­überwachung ist noch nicht weit verbreitet. Mit dem ­Aufkommen ­multifunktionaler Kameratester könnte sich das jedoch ändern. mehr...

10. Dezember 2018 - Fachartikel

Quelle: Heinrich Kopp Ortsveränderliche Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen

Stromunfälle auf der Baustelle verhindern

Handwerker müssen ihr Werkzeug auf Baustellen häufig an Steckdosen anschließen, deren Sicherheit sie im Vorfeld nicht überprüfen können. Dabei kommt es immer wieder zu Unfällen, weil Fehler in der Elektroinstallation nicht auf Anhieb erkannt werden. Eine neue ortsveränderliche Fehlerstrom-Schutzeinrichtung gewährleistet auch ohne vorherige Prüfung die Sicherheit bei der Stromentnahme. mehr...

10. Dezember 2018 - Fachartikel

Adventskalenderjpg Weitere Preise gewinnen

Adventskalender 2018 – Endspurt

Das Jahr 2018 neigt sich langsam dem Ende zu und Weihnachten rückt langsam näher. Um Ihnen die Zeit bis zum Fest zu verkürzen, gibt es auch in diesem Jahr auf elektro.net wieder einen Adventskalender. mehr...

10. Dezember 2018 - News

Andreas Habermehl (li.), Burkhard Schulze (Mitte) und Wolfgang Schmitt (re.) Nachbericht zur DKE/ZVEH-Tagung

Intelligente Infrastrukturen und Gebäude

Im November 2018 fand in Berlin eine gemeinsame Tagung von DKE und ZVEH statt, unter dem Titel »Intelligente Infrastrukturen und Gebäude«. ­
An zwei Tagen befassten sich die Teilnehmer unter der Leitung von Burkhard Schulze (Bild 1) mit aktuellen Fragestellungen rund um die elektrotechnische Normung. Wir fassen die Erkenntnisse der Tagung zusammen. mehr...

7. Dezember 2018 - Fachartikel

AFDD mit integriertem FI/LS-Schalter Mit integriertem FI/LS-Schalter

Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtung

Von ABB gibt es nun die neue Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtung (AFDD) DS-Arc1 mit integriertem FI/LS-Schalter. Das Gerät bietet Schutz vor Fehlerlichtbögen, die herkömmliche MCBs und RCDs nicht erkennen. mehr...

7. Dezember 2018 - Produktbericht

Ei_E-Learning_Pressebild_11_2018_RZ3.indd Inkrafttretung am 1. Dezember 2018

Neue Normen für Rauchwarnmelder in Kraft

Am 1. Dezember 2018 ist die Neufassung der Rauchwarnmeldernorm DIN 14676 in Kraft getreten. Sie besteht ab sofort aus zwei Teilen: Während die DIN 14676-1 »Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung« von Rauchwarnmeldern umfasst, beschreibt die DIN 14676-2 die »Anforderungen an den Dienstleistungserbringer«. mehr...

7. Dezember 2018 - News

Mannheims Innenstadt ist bekannt als »Stadt im Quadrat«, denn die Bebauung erfolgte planmäßig mit Blöcken in einem gut ablesbaren Raster. Dieses Phänomen wählten gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner als Ausgangspunkt ihres Entwurfs für den Erweiterungsbau der Kunsthalle Mannheim. Sie entwickelten für den Gebäudekomplex die Leitidee von einer »Stadt in der Stadt«. Konsequenterweise ist das Raumprogramm von kleineren Einheiten mit rechteckigen Grundrissen bestimmt, die sich um einen zentralen Platz – ein 22 Meter hohes Atrium – organisieren. Über Brücken, Treppen und Terrassen sind dreizehn Galerieräume miteinander verbunden. Diese Kuben bieten mit individuellen Dimensionen und Proportionen insgesamt 3.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Mal öffnen sie sich über Fensterbänder und Verglasungen dem Tageslicht, mal erscheinen sie als introvertierte Kabinette und Säle. Kurzum – den Ausstellungsmachern stehen hier vielseitige Umgebungen zur Verfügung, um Kunstwerke aller Genres optimal zu präsentieren.   Variable Räume, flexibles Licht  Die diversen Raumsituationen, die sich mit Trennwänden verändern lassen, verlangen ein flexibles Beleuchtungskonzept. »Wir haben uns für deckenintegrierte Lichtfelder entschieden«, erklärt Daniel Waldenvom Lichtplaner vom Lichtplanungsbüro a.g Licht. »Sie ermöglichen den Verzicht auf objekthafte Leuchtenkörper und lassen so die klare, puristische Architektur der Kuben unbeeinträchtigt. In Simulationen haben wir die Abmessungen und Platzierungen der Deckenfelder berechnet, um die optimale Lichtwirkung und eine möglichst große Freiheit beim Ausstellungslayout zu erzielen.« Eine Stromschiene, in die Strahler für akzentuierendes Licht eingesetzt werden können, und eine Lüftungsfuge zeichnen den Umriss der Lichtfelder nach. Durch die Zusammenführung gleich mehrerer Funktionen in der rechteckigen Form bleibt das Deckenbild angenehm ruhig.  Die Konstruktion und Realisierung der Deckenfelder erfolgte durch das Unternehmen Rentex. Der Spezialist für Lichtdecken und -wände hat mit transluzenter Folie bespannte Rahmen eingesetzt, um das Licht gleichmäßig in die Ausstellungssäle einzukoppeln. »Die Folie aus gewalztem Kunststoff ist leicht, farbneutral und hat einen hohen Transmissionsgrad. Als gut streuender Diffusor hat sie sich bereits vielfach in der Museums- und Ausstellungsbeleuchtung bewährt«, erklärt Uwe Jacob von Rentex.    Großer Spielraum bei Anordnung der Module  Verbaut sind in den Lichtdecken die linearen Tridonic LED Light Engines LLE ADV. Sie sind in verschiedenen Längen und mit unterschiedlichen Lichtströmen verfügbar. Diese Typen-Vielfalt ist hier wichtig, denn sie bietet den nötigen Spielraum bei der Anordnung der LED-Module in den Leuchtengehäusen. »Der Bauherr hat vorgegeben, dass über die Leuchten der Zugriff auf die Gebäudetechnik in der Zwischendecke möglich sein soll. Deshalb sind der Rahmen mit der Spannfolie zur einen sowie der Geräteträger mit den LED-Modulen und LED-Treibern zur anderen Seite abklappbar und geben eine Revisionsöffnung in der Rückwand des Leuchtengehäuses frei«, erklärt Uwe Jacob. Durch die Kombination unterschiedlich langer und verschieden lichtstarker LED Light Engines vom Typ LLE G4 in 24 mm Breite und mit 3.500 K Farbtemperatur konnten die Geräteträger so bestückt werden, dass die Deckenfelder als homogen leuchtende Flächen erscheinen. Damit lässt sich außerdem vermeiden, dass sich die Versteifung im Spannfolienrahmen abzeichnet oder es zu Verschattungen kommt. Dazu trägt auch ein lineares, opales Kunststoff-Cover bei, das Tridonic als Zubehör für die LLE im Programm hat. Es sorgt dafür, dass sich die LEDs nicht als einzelne Lichtpunkte abzeichnen und dient gleichzeitig als Berührungsschutz, wenn die Leuchte geöffnet ist.  Hohe Lichtqualität und digitale Ansteuerung  Gefragt ist bei diesem anspruchsvollen Projekt auch eine hohe Lichtqualität, wie etwa ein enges Binning. Das heißt, die einzelnen Tridonic-Module weisen untereinander keine sichtbaren spektralen Unterschiede auf. Gerade, wenn die LED Light Engines so dicht nebeneinander liegen wie hier, ist dies Voraussetzung für eine homogene Lichtwirkung. Überdurchschnittlich ist bei der Tridonic-Technik außerdem die Farbtreue der LEDs beim Dimmen. Der Lichtstrom kann reduziert bzw. hochgeregelt werden, ohne dass eine Farbortverschiebung wahrnehmbar ist. Für das Dimmen und Schalten der Deckenfelder in der Kunsthalle kommt eine Dali-Lichtsteuerung zum Einsatz. Die LLEs werden dafür an one4all Premium-Treibern betrieben. Diese bringen neben diversen anderen Steuerungsoptionen serienmäßig auch eine Dali-Schnittstelle mit. Der einstellbare Ausgangsstrom der Konstantstrom LED-Treiber schafft Flexibilität bei der Zuordnung der LED Light Engines. Weitere Vorzüge sind ein besonders geringer Standby-Verbrauch und die lange Lebensdauer. LED-Technik von Tridonic ist Basis für eine besonders flexible Lichtlösung im Neubau der Kunsthalle Mannheim. Foto: HGEsch Photoraphy LED Light Engines in den neuen Ausstellungskuben

Flexibles Licht für die Kunsthalle Mannheim

Im Neubau der Kunsthalle Mannheim lassen sich mit ansteuerbaren Lichtdeckenfeldern und ganz nach Wunsch einsetzbaren Strahlern maßgeschneiderte Lichtsituationen konfigurieren – von der Black Box bis zum White Cube ist jede Präsentationsumgebung realisierbar. Ein wichtiger Schlüssel bei der Umsetzung dieser Lösung sind LED Light Engines und LED Treiber von Tridonic. mehr...

6. Dezember 2018 - Fachartikel