Praxisfrage

Einschätzung und Bewertung gemessener Differenzströme

Frage gestellt am 25. März 2019

,

Wir benutzen in unserem Betrieb verschieden Hersteller von Leckstromzangen, unter anderem die Zange von Metrel »MD9272«. Bei der Prüfung von ortsveränderlichen Geräten wird ein Differenzstrom von 3,5 mA als maximal angegeben, hierbei sind nicht die Ausnahmen gemeint.

Es kommt immer wieder vor, dass diese verschiedenen Messzangen von verschiedenen Modellen und Hersteller unterschiedliche Messwerte anzeigen, aber bei einem anderen Gerät exakt dieselben anzeigen. Bemängeln wir ein Gerät mit zu hohem Differenzstrom und schicken es zum Hersteller, wird uns das Gerät meist als in Ordnung und im Toleranzbereich zurückgemeldet.

Ein Hersteller dieser Zangen gab die mündliche Aussage, dass bei einer Netzform von 50 Hz nur dieser Wert bewertet werden sollte. Die Zange von Metrel hat die Möglichkeit, die 1. Harmonische anzuzeigen. Könnten Sie etwas Licht in unser Problem mit der Einschätzung und den Umgang mit den Geräten bringen?

M. E., Nordrhein-Westfalen

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