Praxisfrage

Mängelrüge an einem Schaltschrank bei Wiederholungsprüfungen

Frage gestellt am 18. Juli 2019

,

Bei der Wiederholungsprüfung von einem Schaltschrank (Ansteuerung für Hydraulikaggregat – der Schaltschrank ist in einem normalen Kellerraum an der Wand befestigt und frei zugänglich) ist Folgendes bemängelt worden:

  • Die Verschraubungen der Einführungen sind komplett angezogen, aber die Leitungen sind frei beweglich und weisen einen Abstand von 1 … 2 mm zur Einführungsdichtung auf.
  • Im Schaltschrank ist eine Schukokupplung mit 30 cm langer Leitung zu Messzwecken bzw. Wartungsarbeiten installiert worden. Hierfür ist keine eigene Absicherung vorhanden und es fehlt eine Zug­entlastung.

Meine Fragen lauten nun:

  1. Müssen die Leitungen abgeklemmt und neue Verschraubungen installiert werden? Welche IP-Schutzart muss der Schaltschrank mindestens erreichen?
  2. Falls eine Schutzkontaktsteckdose auf der Hutschiene installiert wird, muss diese unbedingt über einen FI/LS abgesichert werden? Die Steckdose ist meiner Meinung nach als nicht frei zugänglich anzusehen.

T. R., Nordrhein-Westfalen

Der vollständige Inhalt ist nur für Abonnenten der Fachzeitschrift de zugänglich.

loggen Sie sich ein oder abonnieren Sie unsere Zeitschrift, um fortzufahren.

Kein Abonnent?

Als Abonnent der Fachzeitschrift de haben Sie Zugriff auf alle Inhalte des Online-Portals elektro.net

Jetzt abonnieren

Einzelkauf

Weiterlesen mit Einzelkauf
für 4,90 €

Artikel kaufen

Login

Sie sind schon Abonnent? Loggen Sie sich ein.

Einloggen
Anzeige

Kommentare aus der Community (0)

Noch keine Kommentare


Einen Kommentar schreiben

Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt werden. Ihre E-Mailadresse wird nicht angezeigt.

Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort, sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator. Bitte beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung.