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Praxisfrage

Zuleitung für Stromkreisverteiler in Einfamilienhaus

Guten Tag, wir erneuern in einem Einfamilienhaus einen Teil der elektrischen Anlage. Im Keller wird neben dem Hausanschlusskasten ein neuer Zählerschrank mit einem integrierten Stromkreisverteiler installiert. Im EG befindet sich ein Stromkreisverteiler für die Stromkreise des Wohnbereiches. In der Garage wird ein Stromkreisverteiler für eine Sauna, Außenbeleuchtung und eine 11kW Ladestadion für ein Fahrzeug vorgesehen. Die Zuleitung vom HAK zum NAR des Zählerschrankes wird für eine Strombelastbarkeit von 63A ausgelegt. 1. Müssen die Zuleitungen für die beiden Stromkreisverteiler auch für eine Belastbarkeit von 63A ausgelegt werden? Spielt es dabei eine Rolle, ob diese Zuleitungen im AAR des Zählerschrankes angeschlossen werden oder im Bereich des Stromkreisverteilers des Zählerschrankes? 2. Wie kommen die in der DIN 18015 geforderte Strombelastbarkeit von 63A für Hauptleitungen zustande? 3. Im NAR wird ein SLS-Schalter mit 35A eingesetzt. Ist es sinnvoll und im Rahmen des Selektivität möglich danach die Leitungen für die weiteren Stromkreisverteiler mit einer 35A Neozed-Sicherung abzusichern? Oder würde an dieser Stelle auch ein Hauptschalter genügen, mit dem man bei Bedarf die Stromkreisverteiler spannungsfrei schalten kann? Vorab schon mal vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen. Mit besten Grüßen

PP20194

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