Für die Unterputzdose

Installationslösung für PoE-Endgeräte

14. März 2019

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Mit dem PoE-Injektor Up von Rutenbeck genügt nun eine Anschlussdose für die Versorgung eines PoE-Endgerätes mit Daten und einer Leistung von bis zu 12,95W. Eine zusätzliche Steckdose für die sonst obligatorischen Netzteile kann entfallen. Ein einfaches Patchkabel reicht für den Anschluss einer PoE-Kamera, eines PoE-Telefons oder anderen PoE-Gerätes aus.

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Der PoE-Injektor Up ist mit den Designabdeckungen der Schalterindustrie kombinierbar

Der PoE-Injektor Up ist mit den Designabdeckungen der Schalterindustrie kombinierbar

Klassisch erfolgt die PoE-Versorgung über PoE-Switches, Midspan-Patchpanel oder aber PoE-Injektoren, welche nachträglich zwischen den Switch und das Endgerät in die Netzwerkstrecke eingefügt werden. Diese Lösungen benötigen bisher immer eine zusätzliche Steckdose für die mitgelieferten Netzteile, sind optische »Bastellösungen« und stellen durch die Zugänglichkeit für Jedermann ein erhebliches Fehlerrisiko dar.

Für den neuen PoE-Injector von Rutenbeck entfällt die zusätzliche Steckdose. Nach Anschluss an das Datenkabel und 230V ist das Gerät einsatzbereit und versorgt beliebige PoE-Endgeräte der Klassen 0-3 (max. 12,95W). Die in der Anschlussdose integrierte LED-Anzeige signalisiert die bestehende Netzwerkverbindung sowie die PoE-Versorgung des Endgerätes. Diese kann auf Wunsch deaktiviert werden.

Der Up-PoE-Injector unterstützt alle Endgeräte mit Datenraten bis 1000Mbit/s. Die Leistungsaufnahme im Standby liegt unter 0,5W.

www.rutenbeck.de