Fernsehzugang für die Anwohner

Wohnanlage mit Sat-ZF-Verteilung

24. Oktober 2017

-

In einer neuen Wohnanlage in Würzburg, die mehrere hundert Studentenappartements beinhaltet, wurde eine Fernsehverteilanlage nach neuesten Gesichtspunkten installiert. Mit der dort vorhandenen Kombination aus Glasfasertechnik und koaxialem Netz, lassen sich Übertragungsverluste reduzieren. Die Mieter erhalten eine volle Versorgung mit Fernsehen, Telefon und Internet.

Der vollständige Inhalt ist nur für Abonnenten der Fachzeitschrift de zugänglich.

Bitte loggen Sie sich ein oder abonnieren Sie unsere Zeitschrift, um fortzufahren.

Kein Abonnent?

Als Abonnent der Fachzeitschrift de haben Sie Zugriff auf alle Inhalte des Online-Portals elektro.net

Jetzt abonnieren

Einzelkauf

Weiterlesen mit Einzelkauf
für 4,90 €

Artikel kaufen

Login

Sie sind schon Abonnent? Loggen Sie sich ein.

Einloggen
Anzeige

Kommentare aus der Community (1)

  1. Ich muss sagen für eine Elektrofirma ganz OK. Es sieht alles ordentlich aus. Aber leider sind einige Sachen nicht optimal. Da die Anlage anscheinend von Axing geplant wurde ist das noch unfassbarer.

    1. Ob die Satschüssel im Schutzbereich der Blitzschutzanlage ist lässt sich leider auf dem Bild 5 nicht erkennen.
    2. Ich bezweifle das die platten ein ausreichendes Gewicht haben, um die Schüssel auch bei starkem Wind sicher am Boden zu halten. ( Wurde eine Windlastberechnung durchgeführt ?)
    3. Bild 7, es werden fertige Anschlusskabel benutzt. Jeder Fachmann weiß doch, dass diese eine sehr häufige Fehlerquelle sind.
    4. Ich sehe auch keinen Überspannungsschutz am Multischalter oder anderswo. Zumindest für die UKW-Antenne. Für Sat ist das Risiko durch das LWL LNB eher gering.
    5. Das verwendete Antennenkabel hat nur 110 dB, und je nach verwendetem Hersteller möglicherweise um die 80-90 dB im Sat-Bereich.
    6. Ob man die Verteilung Heutzutage immer noch Sternförmig macht ich Ansichtssache. Meiner Meinung nach gibt es bessere Lösungen. Mit weniger Verkabelungsaufwand.
    7. Bei den verwendeten F Kompressionssteckern frage ich mich welches Schirmungsmass diese erfüllen. Ist vermutlich unwichtig bei dem verwendeten Koaxial.

    Zusammenfassend muss ich sagen, in Bezug auf die Messwerte ist die Gesamte Anlage gut gelungen.Ob die Anlage dauerhaft ohne Probleme läuft wird sich zeigen. Ich denke nur wenn man sich schon so viel Mühe macht, sollte man nicht an der Qualität der Komponenten sparen.


Einen Kommentar schreiben

Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt werden. Ihre E-Mailadresse wird nicht angezeigt.

Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort, sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator. Bitte beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung.