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Praxisfrage

Anspruch auf bestimmtes Messkonzept?

Guten Tag, ich hoffe, dass auch diese Rechtsfrage als Praxisproblem zulässig ist. Bei Neubauten und Renovierungen treffen wir vermehrt auf die Kombination Wärmepumpe und Photovoltaik, die ich für ökonomisch und ökologisch sinnvoll halte. Während nun einige Netzbetreiber das "Messkonzept 8" anbieten und durch die kaskadierte Messung zweier Zähler eine Verwendung des Solarstroms primär für den Haushalt, sekundär für die Wärmepumpe und erst danach für die Einspeisung ermöglichen, lehnt "mein" Netzbetreiber dieses Messkonzept ab. Die Begründung lautet, dass "das Gegenrechnen" (gemeint ist die Subtraktion von Zählerständen zur Ermittlung der Verbrauchswerte) "zu kompliziert" sei. Darf ein Netzbetreiber so vorgehen oder hat der Kunde einen Anspruch auf andernortst zulässige und übliche Messkonzepte? Könnte der Wechsel des Messstellenbetreibers eine Lösung sein?

PP20171

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