Praxisfrage

Blitzschutzpotentialausgleich in Gebäuden

Frage gestellt am 1. Februar 2012

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In meiner Frage gehe ich von einem Gebäude mit Blitzschutzanlage der Klasse 3 aus. Nach der VDE 0185-305-4 sollten an den Übergängen der Blitzschutzzonen für Leitungen, die zwei Zonen queren, Schutzmaßnahmen durchgeführt werden. Dies trifft meiner Meinung nach auch für Leitungen zu, die von der Innenseite des Gebäudes durch die Außenwand hindurch geführt werden – z. B. wenn sie einen Bewegungsmelder oder eine Außenleuchte (Zone LPZ 0B) auf einer Fassade versorgen. In der Praxis finde ich den beschriebenen Blitzschutzpotentialausgleich in der Regel nur bei den Versorgungsleitungen (Hausanschluss Strom, Telefon oder TV), die von außerhalb in das Gebäude hineingeführt werden. Den Blitzschutzpotentialausgleich von Betriebsmitteln, die wie oben beschrieben auf einer Fassade Installiert werden, habe ich bisher nirgends gesehen. Inwieweit ist meine Annahme korrekt, solche Betriebsmittel mit in den Blitzschutzpotentialausgleich einzubeziehen? Ist die normative Vorgabe aus der VDE 0185-305-4 eine allgemein anerkannte Regel der Technik und somit für mich ein Muss? T. K., Rheinland-Pfalz

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