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Praxisfrage

Gebäudeinstallation mit Mieterstrommodell bzw. Quartierslösung

Sehr geehrte Damen und Herren, wir sollen für ein Neubauprojekt (KfW 40 Standard), bestehend aus 3 Häusern (2x Wohngebäude mit je 4 Wohnungen, 1x Gewerbegebäude) jeweils mit ca. 30kW PV und Wärmepumpe ausgestattet die Elektroinstallation ausführen. Um einen maximalen Eigenverbrauch zu realisieren soll am Einspeisepunkt eine Wandlermessung mit ca. 250A errichtet werden. Als Messkonzept soll das VBEW MK D1: Selbstversorgergemeinschaft gewählt werden. Die interne Messung soll mit kundeneigenen, geeichten REG Zählern ausgeführt werden welche über eine zentrale SPS für eine einfache Abrechnung die Verbrauchs- bzw. Erzeugungswerte erfasst. Was ist zu berücksichtigen bzgl. des Stromverkaufs an die Mieter bzgl. wenn ein Mieter dieses Modell nicht mittragen will. Sind die Erzeugerzähler der einzelnen PV Anlage (Zähler des Energieversorgers) noch notwendig? Die EEG Umlage soll ja vollständig abgeschafft werden und die Erfassung der einzelnen Anlagenbestandteile ist durch die jeweiligen Zähler sichergestellt. Der Energieversorger zeigt sich hinsichtlich dieser eigentlich sehr zukunftsweisenden und ja am ende auch staatlich gewollten, dezentralen Energieversorgung und Verbrauch vor Ort, Ausführung nicht sonderlich zugetan.

PP20075

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