Nachrüstung in Bestandsgebgäuden

Planung einer BHKW-Einspeisung

4. März 2019

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Bei der nachträglichen Erweiterung oder Moder­nisierung treten immer wieder grundsätzlichen Frage auf, insbesondere im Hinblick auf die ­Ausführung der verschiedenen Netzsysteme TN-C, TT, TN-S usw. Im hier betrachteten Fall geht es um die Netzanbindung eines neuen Blockheizkraftwerks (BHKW) in einem älteren Gebäude.

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Kommentare aus der Community (1)

  1. In der Begründung das eine Zusätzliche Einspeisung, hier BHKW, nicht als TN-S System ausgeführt werden kann verweist der Autor auf die VDE 0100-100, in der beigefügten Skizze Bild 2 (TN-C-S Mehrfacheinspeisung). Die Legende der Skizze beschreibt die Bedingungen dieses Systems und aus meiner Sicht werden diese Bedingungen in den Bilder 4+5 nicht eingehalten. Im HAK gibt es eine direkte Verbindung des PEN-Leiter zur Haupterdungsschiene, der PEN-Leiter ist somit nicht isoliert aufgebaut da es im weiteren Verlauf sowohl im Zählerschrank als auch im Wohnungsverteiler bei beiden Bildern eine N-PE Verbindung gibt.
    Ich frage mich ob die Ausgewählten Varianten dazu dienen sollen die Bestandskabel weiter zu verwenden, ohne z.B. ein Hinzuverlegen eines zusätzlichen PE-Leiters und einen Umbau auf ein „echtes„ TN-C-S Mehrfachsystem.
    Bei der Größe der Anschaffung eines BHKW und der damit verbundenen Kosten zum Umbau/Ausbau der Wärmeanlage wäre das in meinen Augen am falschen Ende gespart


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