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Preisgelder für Elmar und Meisterstipendien steigen

Elektromarken begrüßt neue Mitgliedsunternehmen

»Der Beitritt gleich drei neuer Mitglieder zeigt, wie attraktiv der ‚Elektromarken. Starke Partner.‘ e.V. für herstellende Unternehmen unserer Branche ist. Der Schulterschluss zwischen Fachhandwerk, Großhandel und den Herstellermarken wird immer wichtiger«, so der Vorstand des Vereins, bestehend aus Christopher Mennekes, Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG, und Thomas Sell, Theben AG.

Erster Neuzugang 2023 in der Elektromarkenfamilie – das Unternehmen Fränkische. »Mit der Markteinführung des weltweit ersten flexiblen Elektroinstallationsrohres 1952 hat Fränkische neue Maßstäbe in der Elektro-Installation gesetzt. Als Partner des Handwerks setzen wir auf Qualität und Sicherheit, entwickeln Produkte mit und für den Markt und sehen es als unsere Verantwortung, Kompetenz zu sichern und auszubauen. Der Verein ‚Elektromarken. Starke Partner.‘ bündelt nicht nur die Erfahrung führender Unternehmen der Branche, sondern vertritt auch unsere Werte: Gemeinsam stark für das Handwerk. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit«, erläutert Thomas Hofmann, Bereichsleiter Fränkische Elektro Systeme, die Beweggründe für den Eintritt.

Christine Beck-Sablonski, Vice President Marketing DACH Schneider Electric, führt aus: »Das Ziel von Schneider Electric, mit seinen Marken Merten, Ritto und ABN, besteht darin, die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle zu ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit zu ebnen. Dies schaffen wir aus dem Unternehmen selbst heraus, setzen aber auch gerne auf ausgewählte Partnerschaften. Mit unserem Beitritt in den Verein ‚Elektromarken. Starke Partner.‘ möchten wir deutschlandweit progressive und interessierte Elektrohandwerksbetriebe erreichen und setzen auf den benötigten Schulterschluss zwischen Fachhandwerk, Großhandel und Herstellermarken.«

Als drittes neues Unternehmen im Bund der Elektromarken präsentiert sich Roll..Profi: »Wir von Roll..Profi sind stolz, als führender Hersteller von Kabelabrollsystemen ein Teil von ‚Elektromarken. Starker Partner.‘ zu sein. Durch das wertvolle Netzwerk von Experten in der Elektrobranche und den ständigen Austausch untereinander können wir so gemeinsam Zukunft gestalten und das gleiche Ziel verfolgen: Markenbewusstsein stärken und den Nachwuchs junger Fachkräfte fördern«, so Geschäftsführer Achim Lübbering.

Seit fast 20 Jahren formen die »Elektromarken. Starke Partner.« den Zusammenschluss führender Markenhersteller der deutschen Elektrobranche. Als Bündnis für einen konstruktiven Austausch und gute Zusammenarbeit, fungieren sie als Kompass und Impulsgeber für die Zukunft der gesamten Branche. Gut vernetzt mit Großhandel, ZVEH und den Innungen ebenso wie mit dem Elektrohandwerk selbst, beleuchten die Elektromarken wichtige Themen – wie beispielsweise Nachwuchsförderung und Fachkräftemangel – und reagieren mit innovativen Lösungen. Eigens geschaffene Formate, wie der Markenpreis Elmar und das Meisterstipendium, fördern und honorieren Protagonisten der Branche. Veranstaltungen, wie die Meisterfrühstücke auf den wichtigsten Fachmessen sowie das »Markenforum der Elektrobranche«, bieten Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung.

Mit einer Steigerung der Mitgliederzahlen geht auch eine Steigerung der Möglichkeiten einher: Für den Markenpreis Elmar 2023 bedeutet dies eine Erhöhung der Preisgelder. Waren die ersten drei Plätze in den Kategorien 1 bis 3 vormals mit 4.500 €, 3.000 € und 1.500 € dotiert, honoriert der »Elektromarken. Starke Partner.« e.V. die Finalisten 2023 mit 8.000 €, 4.000 € und 2.000 €. Das Gewinnerunternehmen in der Kategorie Elmar Arbeitgeber darf sich ab sofort über 6.000 € statt 5.000 € freuen und auch die anderen Nominierten in den Kategorien Elmar Newcomer und Elmar Arbeitgeber erhalten ein höheres Preisgeld.

Neben einer höheren Bezuschussung des Elmar 2023, verlieren die »Elektromarken. Starke Partner.« auch den Nachwuchs nicht aus dem Blick: Die Meisterstipendiaten 2023 dürfen sich jeweils über 7.000 € – statt vormals 6.000 € – für ihre Weiterbildung freuen.

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