Biometrie für den Zutritt

Mit dem Finger die Wohnungstür öffnen

5. Februar 2019

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Mit dem Finger ganz ohne Schlüssel Türen öffnen – diese Zutrittsvariante findet immer häufiger Einzug in die private Nutzung. Dank biometrischer Sicherheitslösungen wird der eigene Finger dabei zum Zugangsmedium.

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Der Fingerscanner öffnet die Wohnungstür; Quelle: Glutz

Der Fingerscanner öffnet die Wohnungstür; Quelle: Glutz

Die Firma Glutz bietet eine solche Home-Biometrie-Lösung an, die sowohl mit Eigen- als auch Fremdschlössern kompatibel ist. Sie kann sowohl im Neubau installiert als auch im Bestandsbau nachgerüstet werden. Passend dazu bietet das Unternehmen verschiedene aufeinander abgestimmte Set-Lösungen aus Fingerscanner, Schloss, Beschlag und Bändern an. Ein Scanner an der Tür prüft die Zugangsberechtigung eines jeweiligen Fingerabdrucks und leitet das Signal zum Schloss weiter.

Der eigene Fingerabdruck dient als unverwechselbares, nutzerfreundliches Zutrittsmedium. Denn der Fingerabdruck kann nicht verlegt, vergessen oder verloren werden. Er bietet aufgrund der Einzigartigkeit der Papillarleisten zudem eine hohe Fälschungssicherheit.

In Kombination mit den Mehrfachverriegelungsschlössern »Mint SV« oder »Mint SVM« bietet die Biometrielösung eine Kombination aus Sicherheit und Bedienkomfort.

Intuitive Benutzerverwaltung

Dank der Plug-and-Play Anwendung erfordert die Home-Biometrie-Lösung nur geringen Installationsaufwand und kann intuitiv bedient werden. Die Kombilösung verfügt über einen Fingerscanner für Zargen mit E-Beschlag sowie ein selbstverriegelndes Schloss. Die Kompaktlösung zeichnet sich durch einen ins Türblatt integrierten Fingerscanner mit Motorschloss aus, während die Komfortlösung einen Fingerscanner für die Wand oder die Zargen mit diesem kombiniert.

Zudem verfügt jedes System über ein Speicherkontingent von bis zu 99 Fingerprints. Optional können zusätzlich 99 Badges gespeichert werden. Die Lösung lässt sich auch per App verwalten.