Home Sicherheit+Kommunikation Sicherheit+Kommunikation Sicherheitsmanagement wehrt Cyberangriffe auf Kameras ab

Schutz physischer Sicherheitssysteme

Sicherheitsmanagement wehrt Cyberangriffe auf Kameras ab

Genetec Sicherheitsmanagement
Gefährliche Sicherheitslücken können mit Security Center erkannt und geschlossen werden

(Bild: Genetec)

Aufgrund der offenen Architektur lassen sich bestehende Sicherheitsinfrastrukturen vieler Hersteller problemlos in Security Center integrieren. Die Sicherheitsplattform von Genetec ist als On-Premise-Lösung (Lizenzmodell für Software), als SaaS-Version (Security as a Service) aus der Cloud oder als hybride Lösung verfügbar, und passt sich so den individuellen Kundenbedürfnissen an.

Im Jahr 2020 sehen die meisten Unternehmen weltweit (39%) Cyberangriffe und Hacking als das größte Geschäftsrisiko an, noch vor Betriebsunterbrechungen (37%). Zu diesem Schluss kommt das Allianz Risiko Barometer 2020. Im Rahmen einer Stichprobe von mehr als 44.700 Überwachungskameras stellte Genetec fest, dass sieben von zehn Kameras (68,4%) mit veralteter Firmware betrieben wurden. Jede zweite dieser Kameras mit veralteter Software wies bereits bekannte Sicherheitslücken auf. Zudem griff fast jedes vierte Unternehmen auf standardisierte Passwörter für alle Kameras desselben Herstellers zurück.

»Genetec Security Center« unterstützt Systemadministratoren bereits bei der Installation dabei, das Risiko von Cyberattacken zu minimieren. Die Lösung achtet bei der Konfiguration zwingend darauf, dass für jedes Endgerät sichere Passwörter vergeben werden. Ebenso erkennen Nutzer in Sekundenschnelle, ob alle Kameras mit der aktuellen Firmware ausgestattet sind. Das nach eigenen Wünschen individualisierbare System-Health-Dashboard informiert Systemadministratoren mithilfe des Cyberscores und automatisierten Meldungen über mögliche Lücken im Sicherheitssystem.

light + building 2020, Halle 9.1, Stand B54

Newsletter

Das Neueste von
elektro.net direkt in Ihren Posteingang!