Bus-Video-Modulator zur Türkommunikation

Audioanlagen mit Kameras nachrüsten

11. Januar 2019

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Eine externe Kamera dient meist als Video-Ergänzung einer Audio-Türstation oder zur Überwachung eines separaten Gebäudebereichs. Mit dem Bus-Video-Modulator von Siedle ist die Integration in beiden Fällen möglich – auch nachträglich.

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Der Bus-Video-Modulator bindet externe Kameras in den In-Home-Bus ein; Quelle: S. Siedle & Söhne

Der Bus-Video-Modulator bindet externe Kameras in den In-Home-Bus ein; Quelle: S. Siedle & Söhne

Wenn die Video-Nachrüstung einer Audioanlage gewünscht wird, kann es Schwierigkeiten geben. Sei es, weil die verbaute Anlage sich nicht erweitern lässt, oder weil der Winkel ungünstig zur Erfassung des Eingangsbereichs erscheint. In diesen Fällen ist eine externe Kamera mit dem Bus-Video-Modulator eine Lösung. Die Kamera kann unabhängig von der Sprechanlage montiert werden, etwa an der Hausfassade unter dem Dach. Und die Technik findet Platz in einem Kleinverteiler auf dem Dachboden.

Auch wenn eine neue Türstation installiert wird, kann die Platzierung einer Kamera Probleme bereiten – zum Beispiel, weil die empfohlene Einbauhöhe nicht erreicht wird. Dann ist eine externe Kamera mit dem Bus-Video-Modulator eine Alternative.

Dank Drei-Raster-Gehäuse ist der Bus-Video-Modulator laut Anbieter einfach im Schaltschrank zu installieren. Außerdem soll der Modulator eine Reichweite von rund 100 Metern zwischen Kamera und Interface gewährleisten. Größere Entfernungen zum Schaltschrank stellen deshalb kein Problem dar.

www.siedle.de