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Software simuliert Blitzkugel

Fangeinrichtungen für den Blitzschutz planen

Bild 1: Mit dem Blitzkugelverfahren lassen sich Eintrittstellen für einen direkten Blitzeinschlag ermitteln
Quelle: Ziemer GmbH
Bild 1: Mit dem Blitzkugelverfahren lassen sich Eintrittstellen für einen direkten Blitzeinschlag ermitteln Quelle: Ziemer GmbH
Bei diesem Verfahren wird eine grafisch simulierte Blitzkugel an die zu prüfenden Punkte des 3D-Gebäudemodells herangeführt, um eventuelle Berührungspunkte von Kugel und Gebäude aufzuspüren und notwendige Fangeinrichtungen festzulegen oder bestehende zu optimieren. Mit dem werden Eintrittstellen für einen direkten Blitzeinschlag ermittelt. Der durch einen Blitz gefährdeten Bereich wird als Kugel definiert, deren Mittelpunkt die Spitze des Blitzes ist.

Es gibt vier Blitzschutzklassen, die jeweils verschiedenen Wahrscheinlichkeiten dafür entsprechen, dass ein Blitz einschlagen könnte. Für jede Blitzschutzklasse wird eine Blitzkugel mit einem bestimmten Radius definiert. Das SCC-Blitzkugelverfahren ist ein eigenständiges SCC-Softwareprodukt, das ohne weitere SCC-Softwarelösungen genutzt werden kann. Ziemer bietet dies als Firmenlizenz zu einem einmaligen Kostenpunkt an.

Für SCC-Anwender, die die SCC-CAD Studio Blitzschutz Software, für den Bereich Planung, Dokumentation und Projektierung von Blitzschutzanlagen, im Einsatz haben, ist das SCC-Blitzkugelverfahren bereits in der aktuellsten Version kostenfrei integriert.

www.ziemer-software.de/blitzkugelverfahren
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ZIEMER GmbH Elektro-
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