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E-Auto laden mit überschüssigem PV-Strom

Leistungssteller steuert Ladestation

Die vier Versorgungsbereiche (Sektoren) in einem Einfamilienhaus; Quelle: my-PV GmbH
Die vier Versorgungsbereiche (Sektoren) in einem Einfamilienhaus; Quelle: my-PV GmbH
Die Wallbox ist in das Energiemanagementsystem eingebunden und lädt das Elektroauto mit überschüssigem Solarstrom. „Mit dieser neuen Funktionalität erweitert my-PV erneut die Verwendung des eigenen PV-Stroms“, erklärt my-PV-Geschäftsführer Gerhard Rimpler.

Die PV-Leistung, ab der die Energie nicht mehr für andere elektrische Verbraucher oder den Stromspeicher verwendet werden soll, können Kunden über den Acthor einstellen. Sie können ebenfalls entscheiden, ob sie das Laden des Elektroautos vor der photovoltaischen Wärmeerzeugung bevorzugen wollen.
Schema des elektrischen Hauses mit Ladestation; Quelle: my-PV GmbH
Schema des elektrischen Hauses mit Ladestation; Quelle: my-PV GmbH
Um ein wechselhaftes Ein- und Ausschalten der Ladestation bei kurzzeitigen Stromüberschüssen zu verhindern, können sie vorgeben, wie lange die Leistungsschwelle mindestens überschritten sein muss. Ebenso ist eine Mindestbetriebszeit einstellbar. Sollte nach dieser Zeit noch Solarstrom vorhanden sein, wird das Elektroauto weitergeladen.

Außerdem können Kunden festlegen, wie viel Leistung der Acthor der Ladestation zur Verfügung stellen und wie häufig sie angesteuert werden soll. Zudem ist es möglich, täglich zwei Zeitfenster festzulegen, in denen das Elektroauto unabhängig vom Photovoltaiküberschuss geladen werden muss.
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my-PV GmbH
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