Aufzugsnotruf und Aufschaltung

Notrufsystem normenkonform umrüsten

Das LTE-Gateway unterstützt das Aufzugsnotruf-Telefon; Quelle: Notrufzentrale Behnke
Das LTE-Gateway unterstützt das Aufzugsnotruf-Telefon; Quelle: Notrufzentrale Behnke
Das LTE-Gateway versorgt entweder ein aktuelles analoges Aufzugsnotruf-Telefon oder bis zu vier Gebäude- bzw. Kabinenmodule über je eine 2-Drähte-Verbindung. Je nach Endgerät schaltet das Gateway analog (via DTMF) oder digital (via IP) Geräte am »Elevator Building Security-Center (EBS)« von Behnke auf.

Ein weiteres Highlight auf der Messe ist der Aufzugsnotruf-Leitstand auf Basis des EBS-Centers. Dieses bietet die Möglichkeit, die Serverapplikation zur Einbindung im lokalen Netzwerk als separates dediziertes Netzwerk (V-LAN), als externes bzw. standortübergreifendes Netzwerk (Cloud-Service) oder Stand-Alone-Leitstand zu betreiben. Mit der kommenden-NGN-Gerätegeneration (LTE- oder IP-Gateways) und dem EBS-Center entsteht für Betreiber eine lokale Komplettlösung, die unabhängig von einer vorhandenen Telefonanlage agiert.

Notrufsystem gemäß EN 81-28 bis 2020

Die neuen Bestimmungen für den Aufzugsnotruf sind mit der novellierten Fassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) von 2015 rechtsgültig in Kraft getreten. Bis 2020 sollen alle, auch bereits installierte und abgenommene Aufzüge, mit einem Notrufsystem gemäß EN 81-28 ausgestattet sein. Die Verordnung betrifft alle, die Arbeitsmittel oder überwachungsbedürftige Anlagen betreiben.

Mit den neuen Lösungen von Behnke ist eine normkonforme Umrüstung von fehlenden oder unzulänglichen Notrufeinrichtungen (Nachrüstungsverpflichtung beim Fehlen eines 2-Wege-Kommunikationssystems) bis hin zur Lieferung eines vollkompatiblen Anschlusses mit GSM- oder LTE-Gateways möglich. Zu sehen sind die Lösungen auf der Interlift in Halle 3, Stand 3130.
Über die Firma
Telecom Behnke GmbH
Kirkel
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