Bundesleistungswettbewerb 2018 in Oldenburg

Bester Nachwuchselektriker Deutschlands

10. Dezember 2018

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Ein junger Mann aus Baden-Württemberg ist diesjähriger Sieger im Bundesleistungswettbewerb der deutschen E-Handwerke im Fach Energie- und Gebäudetechnik. Sein Name ist Kevin Mayr und die Preise für seinen ersten Platz können sich sehen lassen.

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Bild: Sebastian Schmidt (re.) – ­Leiter der Verkaufsförderung bei DDS – überreicht Kevin Mayr den zusätzlich ausgelobten Preis

Bild: Sebastian Schmidt (re.) – ­Leiter der Verkaufsförderung bei DDS – überreicht Kevin Mayr den zusätzlich ausgelobten Preis

Der Festabend zur Ehrung der Teilnehmer und Gewinner in den Weser-Ems-Hallen in Oldenburg ist bereits wieder Geschichte (siehe auch ZVEH-Report, Seiten 10 und 11 in dieser Ausgabe). Der Schirmherr des Wettbewerbs Holger Heckle, Geschäftsführer der Sonepar Deutschland GmbH, zeigte sich in seiner Rede begeistert von der Motivation und dem Zusammenhalt der jungen Fachhandwerker und gab ihnen eine Botschaft mit auf den Weg: »Sie alle haben mit Ihrer Teilnahme hier den Startschuss für Ihre Karriere gemacht !«

Der Sieger im Fach Energie- und Gebäudetechnik durfte sich nicht nur über das Preisgeld von 1 000.-  € freuen, er nahm auch einen zusätzlich ausgelobten Preis der Firma DDS-CAD entgegen (Bild), der nur für den Gewinner in diesem Fach bestimmt war. Wer ist Kevin Mayr und wie geht es ihm damit, bester »Nachwuchselektriker« Deutschlands zu sein?

Kurzporträt des Siegers

Kevin Mayr stammt aus der badischen Gemeinde Durmersheim, die unweit von Karlsruhe und dem benachbarten Frankreich liegt. Dementsprechend ist für ihn auch die Handwerkskammer Karlsruhe zuständig, wo er seine Ausbildung im Jahr 2018 abschloss und über den Landeswettbewerb von Baden-Württemberg schließlich zum BLW nach Oldenburg gelangte.

»de«: Kevin, was hat Sie dazu bewegt, den Beruf des Elektronikers für Energie- und Gebäudetechnik zu ergreifen?

Kevin Mayr: Der Bereich der Elektronik übte schon früh eine gewisse Faszination auf mich aus. Da war es für mich schnell klar, dass mein späterer Beruf damit zu tun hat. Die Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik ergab sich dann einfach so.

»de«: Beschreiben Sie uns doch einmal bitte, was in Ihnen vorging, als Ihr Name fiel. Hatten Sie schon eine Vorahnung?

Kevin Mayr: Das ist schwer zu beschreiben, ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet, da in diesem Fachgebiet insgesamt 12 Teilnehmer waren. Natürlich bin ich froh, so weit gekommen zu sein.

»de«: Bei der Veranstaltung wurde z. B. von einem »Startschuss« gesprochen. Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?

Kevin Mayr: Durch die Ausbildung merkte ich, dass ich in meinem zukünftigen Job gerne in Richtung der Automatisierungstechnik gehen möchte. Deswegen habe ich mich jetzt entschlossen, die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker mit der entsprechenden Fachrichtung zu absolvieren.

»de«: Kevin, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Ihre Zukunft!

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