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Vollautomatische Fernwartung

Autarker Mobilfunk-Rauchmelder

Mobilfunk-Rauchmelder Lupus
Der Mobilfunk-Rauchmelder mit vollautomatischer Fernwartung

(Bild: Lupus-Electronics)

Der Mobilfunk-Rauchmelder entspricht der DIN 14676-1, Verfahren C und ist somit komplett fernwartbar, was vor allem für die Wohnungswirtschaft Vorteile bringt. DIN 14676-1 schreibt vor, dass mindestens einmal alle zwölf Monate eine professionelle Überprüfung der Rauchwarnmelder stattfinden muss.

Diese Wartung sieht eine Prüfung der Energieversorgung sowie der Rauchsensorik vor. Weiterhin steht die Funktionsfähigkeit der Sirene auf dem Prüfstand. Für eine positive Bescheinigung voller Funktionalität ist entscheidend, dass der Raucheintritt in das Gerät normgerecht gewährleistet ist. Das beinhaltet auch, dass keine Gegenstände in unmittelbarer Nähe sind, die den Raucheintritt negativ beeinflussen könnten. Schließlich muss sichergestellt sein, dass keine Beschädigungen durch unsachgemäßen Umgang am Gerät selbst nachweisbar sind und das Gerät auch noch dort hängt, wo es ursprünglich installiert wurde.

Es wird schnell klar, dass so eine genaue Prüfung für jedes Einzelgerät eine geraume Zeit in Anspruch nimmt und somit hohe Kosten produziert werden. Der Mobilfunk-Rauchmelder von Lupus verfügt laut Anbieter über die notwendige Technik, um diese Kriterien selbstständig zu erfüllen. Einmal installiert, kümmert er sich um den Rest. Die Anzahl der installierbaren Rauchmelder ist unbegrenzt, da eine Limitierung durch eine steuernde Zentrale entfällt. Die Wartung durch extra dafür geschultes Personal wird überflüssig.

Der Mobilfunk-Rauchmelder ist über das Narrowband IoT-Netz der Deutschen Telekom immer direkt mit der Lupus-Cloud verbunden und kommuniziert Alarme, Ereignisse und den aktuellen Gerätestatus in Echtzeit. Durch die unmittelbare Kommunikation mit der Cloud ist kein lokaler Gateway, Hub oder Router notwendig. Auf diese Weise entfällt eine potenzielle Schwachstelle und ein hoher Kostenfaktor in der Alarmkette. Nutzer können auf die sofortige Weitergabe des Warnsignals über das Mobilfunknetz an mobile Enduser-Geräte, wie Smartphones oder Tablets, und an eine Notrufserviceleitstelle vertrauen.

Der Mobilfunk-Rauchmelder testet sich alle 24 bis 48 Stunden regelmäßig selbstständig. Zuvor wird der Verwender mit einer Push-Benachrichtigung darauf aufmerksam gemacht. Sollte der Rauchmelder entfernt oder beschädigt werden, so meldet er dies in Echtzeit an die entsprechenden Stellen und es kann umgehend gehandelt werden. Durch die zehnjährige Batterielaufzeit sind Nutzer und Hausverwalter für einen langen Zeitraum sicher, da sie in Echtzeit über die Funktionsfähigkeit der Rauchwarnmelder im Bilde sind. Der Mobilfunk-Rauchmelder wird voraussichtlich ab dem ersten Halbjahr 2020 erhältlich sein.

Über die Firma
Lupus-Electronics GmbH
Landau
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