Autark und fernwartbar

DIN-konformer Mobilfunk-Rauchwarnmelder

8. Februar 2019

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Lupus-Electronics entwickelt den ersten Rauchmelder, der direkt mit dem Schmalbandnetz der Deutschen Telekom vernetzt ist. Er funktioniert autark und entspricht der DIN 14676-1, Verfahren C, und ist somit fernwartbar.

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Der Mobilfunk-Rauchwarnmelder ist autark und fernwartbar; Quelle: Lupus-Electronics

Der autarke Mobilfunk-Rauchwarnmelder; Quelle: Lupus-Electronics

Die Anzahl der installierbaren Rauchmelder ist unbegrenzt, da eine Limitierung durch eine steuernde Zentrale entfällt. Der Mobilfunk-Rauchwarnmelder ist über das Narrowband IoT-Netz der Deutschen Telekom immer direkt mit der Lupus-Cloud verbunden. So kommuniziert er Alarme, Ereignisse und den aktuellen Gerätestatus in Echtzeit.

Durch die unmittelbare Kommunikation mit der Cloud ist kein lokales Gateway, kein Hub oder Router notwendig. Auf diese Weise entfällt eine potenzielle Schwachstelle sowie ein Kostenfaktor in der Alarmkette. Nutzer können dabei jederzeit auf die sofortige Weitergabe des Warnsignals über das Mobilfunknetz an mobile Enduser-Geräte, wie Smartphones und Tablets und an eine Notrufserviceleitstelle vertrauen.

Der Melder testet sich alle 24 bis 48 Stunden regelmäßig selbstständig. Der Test des Alarmsignals erfolgt drei Mal im Jahr. Zuvor wird der Verwender mit einer Push-Benachrichtigung darauf aufmerksam gemacht. Sollte der Rauchmelder entfernt oder beschädigt werden, so meldet er dies in Echtzeit an die entsprechenden Stellen und es kann umgehend gehandelt werden.

Durch die zehnjährige Batterielaufzeit sind Nutzer und Hausverwalter für einen langen Zeitraum sicher, da sie in Echtzeit über die Funktionsfähigkeit der Mobilfunk-Rauchwarnmelder im Bilde sind. Der Mobilfunk-Rauchmelder ist voraussichtlich ab dem zweiten Halbjahr 2019 erhältlich.